Wie man durch geschickte Medienarbeit
den eigenen Bekanntheitsgrad steigert

 Video:


Warum sind manche Personen und Unternehmen „ständig“ in der Presse, andere hingegen nicht?

Nach welchen Kriterien wählen Zeitungs-, Zeitschriften- und Fernsehredakteure aus, über wen sie berichten?

Was muss man tun, um mehr Medienpräsenz zu erhalten, kurz: um bekannter zu werden?

Um diese Fragen beantworten zu können,
müssen wir zwei Dinge gut verstehen:


       

Erstens:

Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen und Internetportale wollen vor allem eins: Aufmerksamkeit. Und zwar Aufmerksamkeit für das Medium, also Aufmerksamkeit für sich selbst. Die einfache Rechnung der Medien lautet: Viel Aufmerksamkeit für das Medium, hohe Werbeeinnahmen.

Zweitens:

Um Aufmerksamkeit zu erhalten, verwenden die Medien ihre redaktionelle Berichterstattung. Um Werbeeinnahmen zu erhalten,verkaufen die Medien Anzeigen. Ob die Anzeigen irgendwelche Aufmerksamkeit erzielen, ist dem Medium egal. Wichtig ist dem Medienunternehmen, dass die redaktionelle Berichterstattung Aufmerksamkeit erzielt.

Genau auf diese Form von Berichterstattung sind wir spezialisiert und rücken hierdurch Ihr Unternehmen in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit.

   

Wie schafft man es, dass ein Medium redaktionell
über ein Unternehmen berichtet

Medienkontakterin am Telefon Mancher Medienredakteur ist geneigt zu sagen: „Sie können ja bei uns eine Anzeige schalten, dann werden wir in Erwägung ziehen, auch einen redaktionellen Bericht zu bringen.“

Diese eindimensionale Logik lässt sich auch umdrehen. Man könnte zum Redakteur sagen: „Berichten Sie erstmal über uns, dann erwäge ich eine Anzeigenschaltung“.

Aber: Es geht auch ganz ohne diese Diskussion. Wie?
Hier kommt die professionelle Pressearbeit ins Spiel.


Für die Medienvertreter ist ein Text nicht gleich ein Text. Sie wollen durch redaktionelle Berichterstattungen Aufmerksamkeit auf ihr Medium lenken. Somit kommt es auf den Inhalt an und auf die Art der Präsentation.

Daher sind Medien bezüglich ihrer Textauswahl sehr wählerisch. Deshalb haben wir schon seit vielen Jahren eine hauseigene Redaktion. Aufgrund langjähriger Erfahrung hat unsere Redaktion schon viele Fachberichte erstellt, die einerseits den Aufmerksamkeit von Journalisten und Redakteuren erzielt und andererseits unseren Kunden auf positive Weise hervorgehoben haben.

Video: Unsere Chefredakteurin, Christine Gaßel:
Was haben die FAZ, der Industrieanzeiger und die Wirtschaftswoche gemeinsam?


So konnten wir Produkte und Unternehmen in einer breite Palette von Medien bringen und ihnen über längere Zeit permanente Medienpräsenz verschaffen.

 

Wie unsere guten Kontakte zu Redakteuren
die Chance auf Veröffentlichungen steigern

Video: Kathrin Gmyrek, Leiterin Medienkontakt,
zur aktuellen Situation


Redakteure erhalten bis zu 1000 Mal mehr Informationen,
als sie verarbeiten können und wollen.
Man könnte auch sagen: Jeder will in die Zeitung.

Die meisten „Eingaben“, die Redakteure erhalten, sind jedoch schon aus handwerklichen Gründen unbrauchbar. Sie sind schlecht getextet, zu „selbstdarstellerisch“, „werbelastig“, nur mäßig oder gar nicht interessant.

       

Professionelle Pressearbeit besteht zu allererst darin, eine Sache für einen Redakteur interessant zu machen. Es gilt auch hier die alte Weisheit: Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!

Redakteure suchen eigentlich nach etwas anderem
als das, was Unternehmen gerne über sich sagen möchten.
Redakteure haben eigentlich keine Zeit, sich umfangreiche Informationen zu beschaffen. Sie haben keine Zeit, um ein tieferes Verstehen von irgendetwas zu erlangen.

Daher lieben Redakteure Informanten, von denen sie glauben,
dass sie sich auf sie verlassen können. Unserer Medienkontakt hat sich genau darauf spezialisiert
und nutzt hierbei unseren langjährigen gewachsenen Kontakten zu den Redaktionen.

   

Welche Arten von Medien gibt es?

Zeitschriften auf Tisch ˙ Fachzeitschriften: Branchenmagazine, Branchenzeitungen, spezialisierte Fach-
publikationen

˙ Top-Medien: Überregionale Tagespresse (FAZ, Welt, Süddeutsche, Handelsblatt, Financial Times Deutschland), Wochenmagazine (Wirtschaftswoche, Focus, Spiegel, Managermagazin, Die Zeit und zahlreiche weitere)

˙ Regionale Presse: Regionale Tageszeitungen (z.B. Berliner Zeitung, Münchener Merkur, Mannheimer Morgen, Hamburger Abendblatt, Schwarzwälder Bote etc.)

˙ Publikumspresse: Fernsehzeitschriften, Frauenzeitschriften, allgemeine Gesundheits- Familien- Essen-Trinken-Koch-, Style- und Lifestylemagazine, „Yellow Press“ (Herz-Schmerz, Adel, Klatsch-und-Tratsch, Promis, Gesundheit, Krankheit, Schicksalschläge)

˙ „Special Interest“ = thematisch spezialisierte Konsumentenzeitschriften für alle Arten von Spezialinteressen (z.B. Auto, Motor & Sport, Rolling Stone, ComputerBild, Wild und Hund, Merian, Geo, PC Games, Heimwerker, ArtDeco, Landlust, Braut und Bräutigam, Selbst ist der Mann, CostumCars, Hardanger, Hardware, Wohnidee, Cinema, Dogs, Taschenuhren, InShoe, VegetarischFit, Macwelt, Guitar, Mein Schöner Garten etc.)

˙ Fernsehen

˙ Internet: Social Media, Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn, Youtube, Foren, Communities, Landingpages, usw.